Laura Katharina Mücke, M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin


Schwerpunkte in Forschung und Lehre

  • Theorien der Ästhetischen Erfahrung, der Medienwirkung, der Rezeptionsästhetik
  • Phänomenologie, Kritische Phänomenologie und Metaphänomenologie
  • Theorien zum medialen Alltag
  • Filmtheorien im Kontext des Post-Cinema
  • Semiopragmatik
  • Soziale Medien, Populärkultur und Plattformpolitiken, insb. TikTok
  • Situiertes Wissen, Subjekttheorien, Blick, Perspektive
  • Osteuropäischer Videoaktivismus
  • Feministische Repräsentationskritik
  • Rahmenanalysen von Medien

 

Laura Katharina Mücke ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin (100%) im Arbeitsbereich „Alltagsmedien und Digitale Kulturen“ am Institut für Film-, Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft der Universität Mainz. Ihr Promotionsprojekt, das an den Universitäten Mainz, Wien und Groningen angesiedelt ist, beschäftigt sich mit der Diskursivität von scheinbar omnipotenten Medienerfahrungsbegriffen. 2019-2022 war sie Universitätsassistentin PraeDoc für „Theorie des Films“ an der Universität Wien und 2016-2019 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Filmwissenschaft der Universität Mainz. Sie ist Mitherausgeberin der Zeitschrift Montage AV und Mit-Gründerin der Nachwuchs-Gruppe „ID*A- Initiative Doktorand*innen-Austausch.

Wichtige Publikationen waren das Themenheft „Messy Images“ (gemeinsam mit Chris Tedjasukmana und Olga Moskatova, 2022) und die Übersetzung aus dem Französischen von „Kommunikationsräume. Einführung in die Semiopragmatik“ von Roger Odin (gemeinsam mit Guido Kirsten, Magali Trautmann und Philipp Blum, 2019).