Louise Haitz schließt derzeit ihre Promotion in Medienwissenschaft an der Universität Wien ab. Der Titel ihrer Arbeit lautet „Authentisch Leiden. Die mediale Herstellung von Glaubwürdigkeit in Fällen sexualisierter Gewalt.“
Louise Haitz, M.A.
Lehrauftrag
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Fachbereich 05
Institut für Film-, Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft
Alltagsmedien und Digitale Kulturen
E-Mail: lhaitz@uni-mainz.de
- Media Gender Studies
- Intersektionalität
- geschlechtsbezogene Gewalt
-
S. Gegenstände: "Depp v. Heard" – Begriffe und Werkzeuge einer Medienanalyse
Dozent:in: Louise Haitz
WiSe 2025/26
Sprechstunde nach Vereinbarung. Bitte kontaktieren Sie mich per Email.
(2025) gemeinsam mit Lydia Kray: „Eine Szene machen. Zur Performance Ein Vergewaltiger auf deinem Weg“, in: Jahrbuch Musik und Gender: Genie – Gewalt- Geschlecht. Narrative und Strukturen von Machtmissbrauch in der Musik(wissenschaft), Bd. 16, hg. von Anke Charton, Elisabeth Treydte, S. 181–192.
(2024) „Aufmerksamkeit (geben) wollen: Betroffenheit, #MeToo und die Metriken der Relevanz“, in: Betroffenheit verteidigen, hg. von Barbara Paul und Andrea Seier, Neofelis, S. 139–152.
(2023) „Unangenehm werden. Eine Sammelbesprechung von Kim Possters Essay ‚Männlichkeit verraten! Über das Elend der ‚Kritischen Männlichkeit‘ und eine Alternative zum heutigen Profeminismus‘ (2023) und Herbert Grönemeyers Lied ‚Männer‘ (1984)“, in: Zeitschrift für Medienwissenschaft, ZfM Online, GAAAP_ The Blog, https://zfmedienwissenschaft.de/online/unangenehm-werden
(2022) „He said/She’s bad. Glaubwürdigkeit in Gone Girl“, in: Gewohnte Gewalt. Häusliche Brutalität und heimliche Bedrohung im Spannungskino, hg. von Drehli Robnik, Joachim Schätz, Wien: Sonderzahl 2022, S. 106–113.
(2022) „Medienwissenschaft und Intersektionalität“, in: Handbuch Intersektionalitätsforschung, hg. von Astrid Biele Mefebue, Sabine Grenz und Andrea Bührmann, Wiesbaden: Springer VS 2022, Doi: https://doi.org/10.1007/978-3-658-26613-4